Località Passo Pramollo, 5
33016 Pontebba (UD)
Italien
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46°33'25.22" N - 13°16'44.45" E
Latitunde: 46.5570044
Longitude: 13.2790134
Hotel Al Gallo Forcello in Pontebba (UD)
Hotel Al Gallo Forcello in Pontebba (UD)
Hotel Al Gallo Forcello in Pontebba (UD)
Hotel Al Gallo Forcello in Pontebba (UD)
Hotel Al Gallo Forcello in Pontebba (UD)
Hotel Al Gallo Forcello in Pontebba (UD)
5131 796 02.08.2004 90598 851 Aktual:13.08.2026
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am Passo Pramollo
in den Karnischen Alpen
in der Region Gailtal / Naturarena Kärnten
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Hier beginnt der Motorradurlaub nicht erst nach dem Frühstück – hier sind Sie bereits mitten in den Bergen. Das Hotel Al Gallo Forcello liegt auf der italienischen Seite der Sonnenalpe Nassfeld am Passo Pramollo, nur rund 300 Meter von der österreichisch-italienischen Grenze entfernt. Auf 1.530 Metern Seehöhe, direkt am kleinen Nassfeld-See und umgeben von den Karnischen Alpen, finden Motorradfahrer einen außergewöhnlichen Ausgangspunkt für kurvenreiche Touren durch Friaul-Julisch Venetien, Kärnten und Slowenien. Schon die Auffahrt zum Nassfeldpass macht klar, warum sich das Haus hervorragend als Motorradhotel eignet: Kurven, Berge und italienisches Lebensgefühl beginnen praktisch direkt vor der Tür.
Die Lage des Hotel Al Gallo Forcello ist für Motorradfahrer etwas Besonderes. Von Pontebba führt die Bergstraße hinauf zum Passo Pramollo, während auf österreichischer Seite die kurvenreiche Nassfeldstraße Richtung Hermagor und Gailtal wartet. Damit liegt das Hotel unmittelbar an einer attraktiven Verbindung zwischen Italien und Österreich und gleichzeitig hervorragend für grenzüberschreitende Motorradtouren im Alpen-Adria-Raum.
Nach einem langen Tag auf dem Motorrad muss niemand erst durch eine größere Stadt fahren oder nach einer Unterkunft suchen. Die Zufahrt führt direkt bis zum Hotel und für Gäste steht ein kostenloser Parkplatz zur Verfügung. Vor der Tür wartet statt Großstadtverkehr die Bergwelt der Karnischen Alpen – eine Atmosphäre, die hervorragend zu einem echten Motorradurlaub passt.
Das Besondere am Standort ist die Nähe zu gleich drei faszinierenden Motorradregionen. Die Gastgeber haben für ihre Motorradgäste eigene Tourenvorschläge unter dem Motto „Senza Confini – Ohne Grenzen“ ausgearbeitet. Von der Sonnenalpe Nassfeld führen abwechslungsreiche Routen durch Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien. So können Motorradfahrer morgens in Italien starten, wenige Minuten später durch Österreich fahren und ihre Tagestour bis nach Slowenien ausdehnen.
Gerade diese Kombination macht das Al Gallo Forcello zu einem spannenden Standort für mehrere Urlaubstage. Statt täglich dieselben Straßen zu fahren, lassen sich völlig unterschiedliche Landschaften miteinander verbinden: alpine Passstraßen, italienische Bergtäler, die Karnischen Alpen, Kärntner Seen und die eindrucksvolle Bergwelt Sloweniens.
Der Passo Pramollo beziehungsweise Nassfeldpass ist selbst bereits ein attraktives Ziel für Motorradfahrer. Die Straße verbindet Pontebba im italienischen Friaul mit dem österreichischen Gailtal und bietet genau jene Mischung, die eine gute Motorradstrecke auszeichnet: zahlreiche Kurven, wechselnde Steigungen, Bergpanoramen und immer wieder schöne Ausblicke auf die Karnischen Alpen.
Vom Hotel aus bieten sich zahlreiche weitere Ziele für eine ausgedehnte Motorradtour an. Auf italienischer Seite locken die Bergstraßen des Friaul, während über Hermagor schnell weitere attraktive Routen in Kärnten erreichbar sind. Auch grenzüberschreitende Touren Richtung Tarvisio und weiter in die slowenischen Alpen eröffnen Motorradfahrern zahlreiche Möglichkeiten für abwechslungsreiche Tagesetappen.
Zurück im Hotel beginnt der genussvolle Teil des Tages. Das familiengeführte 3-Sterne-Superior-Hotel Al Gallo Forcello verbindet seine außergewöhnliche Berglage mit italienischer Herzlichkeit und einer angenehm persönlichen Atmosphäre. Familie Bearzotti heißt Motorradfahrer ausdrücklich willkommen und kennt die Wünsche von Gästen, die ihre Urlaubstage am liebsten auf zwei Rädern verbringen.
Auch durchreisende Motorradfahrer können einen Zwischenstopp einlegen. Ein Cappuccino auf der Sonnenterrasse, ein Mittagessen oder eine kurze Pause am See lassen bereits echtes Italiengefühl aufkommen. Das Restaurant bietet durchgehend warme Küche von 11:30 bis 20:00 Uhr und eignet sich damit hervorragend für einen spontanen Boxenstopp während einer Motorradtour über den Passo Pramollo.
Wer nach mehreren Stunden auf dem Motorrad Hunger mitbringt, ist hier richtig. Das Restaurant Gallo Forcello.1530 ist für seine italienische und regionale Küche bekannt. Verschiedene Pasta-Variationen, Fleischgerichte, Spezialitäten aus der Region, Wildgerichte und eine umfangreiche Auswahl frischer Fischgerichte bestimmen das kulinarische Angebot. Besonders die hausgemachten Gnocchi gehören zu den Empfehlungen des Hauses.
Hinzu kommen hausgemachte Pizzen, die im Holzofen gebacken werden. Der Weinkeller bietet Weine renommierter Weingüter aus dem Friaul sowie weitere italienische und internationale Positionen. Genau so darf ein erfolgreicher Motorradurlaub enden: Das Motorrad steht für den Abend, auf dem Tisch wartet italienisches Essen und bei einem guten Glas Wein werden bereits die Kurven für den nächsten Tag besprochen.
Übernachtungsgäste können ihren Aufenthalt mit Frühstück oder Halbpension buchen. Besonders für Motorradfahrer ist die Halbpension angenehm, denn nach einer langen Tagestour muss am Abend kein Restaurant mehr gesucht werden. Stattdessen warten im Hotel die Spezialitäten der italienischen Küche. Wer lieber individuell auswählt, kann alternativ im hauseigenen Restaurant à la carte essen.
Am nächsten Morgen lässt sich der Tag entspannt beginnen, bevor das Motorrad wieder Richtung Kärnten, Friaul oder Slowenien rollt. Durch die Lage direkt am Pass verlieren Motorradfahrer keine wertvolle Tourenzeit mit langen Anfahrten – der Fahrspaß beginnt unmittelbar nach der Abfahrt vom Hotel.
Das Hotel Al Gallo Forcello bietet verschiedene Zimmerkategorien und eignet sich damit sowohl für allein reisende Motorradfahrer als auch für Paare, Freunde und kleinere Motorradgruppen. Zur Auswahl stehen Einzel-, Doppel-, Dreibett- und Vierbettzimmer sowie geräumige Familienzimmer beziehungsweise Appartements für vier bis fünf Personen.
Alle Zimmer verfügen über Dusche/WC, Bidet, Haartrockner, Telefon, Sat-TV und kostenloses WLAN. Nach einem langen Tag zwischen Pässen und Bergtälern erwartet die Gäste damit ein komfortabler Rückzugsort inmitten der alpinen Landschaft.
Neben Restaurant und Hotelbar verfügt das Haus über einen Lift, eine großzügige Sonnenterrasse und kostenloses WLAN in allen Bereichen. Besonders schön ist die Lage unmittelbar am Nassfeld-See. Hier lässt sich nach der Motorradtour noch einmal die Ruhe der Bergwelt genießen, während die Gipfel der Karnischen Alpen das Panorama bestimmen.
Ein Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad, Whirlpool, Wärmebank und Ruheliegen gehört ebenfalls zum Hotelangebot, ist nach Angaben des Hauses allerdings ausschließlich während der Wintersaison geöffnet. Motorradfahrer sollten diesen Bereich deshalb für einen typischen Sommeraufenthalt nicht fest einplanen.
Die große Stärke dieses Motorradhotels am Passo Pramollo ist seine strategische Lage. Richtung Westen und Süden öffnen sich die Bergwelten des Friaul mit kleinen Orten, ursprünglichen Tälern und kurvenreichen Straßen. Richtung Norden wartet Kärnten mit dem Gailtal und seinen bekannten Seen. Nach Osten führen attraktive Strecken über Tarvisio in Richtung Slowenien und in die Julischen Alpen.
Damit eignet sich das Hotel hervorragend für Motorradfahrer, die nicht nur einen einzelnen Pass fahren möchten. Hier lassen sich mehrere Urlaubstage mit immer neuen Routen füllen. Italienisches Lebensgefühl kann morgens auf österreichische Alpenstraßen und am Nachmittag auf slowenische Berglandschaften treffen – ein echter Motorradurlaub ohne Grenzen.
Wer Motorrad, Alpenpässe und italienische Gastfreundschaft miteinander verbinden möchte, findet im Hotel Al Gallo Forcello am Passo Pramollo einen außergewöhnlichen Standort. Die Lage auf 1.530 Metern unmittelbar an der Grenze zwischen Italien und Österreich, die kurvenreiche Passstraße direkt vor der Haustür, die hauseigenen Tourenvorschläge für das Dreiländereck und die italienische Küche schaffen beste Voraussetzungen für abwechslungsreiche Motorradtage. Ob als Basis für mehrere Motorradtouren durch Friaul-Julisch Venetien, Kärnten und Slowenien oder als genussvoller Zwischenstopp auf einer großen Alpentour – hier treffen Kurven, Berge und italienisches Lebensgefühl aufeinander. BENVENUTI A PASSO PRAMOLLO – willkommen zu Motorradtagen auf 1.530 Metern.
Hunde nach Voranmeldung erlaubt!Die Anfahrt zum Hotel Al Gallo Forcello führt direkt hinauf auf den Passo Pramollo / Nassfeldpass. Von österreichischer Seite fahren Sie über Hermagor und Tröpolach die kurvenreiche Nassfeldstraße hinauf zur italienischen Grenze. Das Hotel liegt auf der italienischen Seite, nur rund 300 Meter hinter der Passhöhe, auf 1.530 Metern Höhe direkt am Nassfeldsee. Von Italien erfolgt die Anreise über Pontebba und die Passstraße hinauf zum Passo Pramollo. Die Zufahrt bis direkt zum Hotel ist möglich, kostenlose Parkplätze stehen am Haus zur Verfügung.
Der Passo Pramollo, auf österreichischer Seite als Nassfeldpass bekannt, gehört zu jenen Alpenregionen, die Motorradfahrer sofort in ihren Bann ziehen. Auf rund 1.530 Metern Höhe treffen italienisches Lebensgefühl, österreichische Bergwelt und die Nähe zu Slowenien aufeinander. Genau diese besondere Lage macht die Region zu einem außergewöhnlichen Revier für abwechslungsreiche Motorradtouren. Zwischen den Karnischen Alpen, tief eingeschnittenen Tälern, kleinen Bergseen und kurvenreichen Passstraßen beginnt der Fahrspaß praktisch direkt an der Grenze zwischen Italien und Österreich.
Schon die Auffahrt von Pontebba zum Passo Pramollo sorgt für echtes Alpengefühl. Die Straße gewinnt schnell an Höhe, schlängelt sich durch die Berglandschaft und bietet Motorradfahrern immer wieder schöne Kurvenkombinationen und Ausblicke auf die umliegenden Gipfel. Auf der österreichischen Seite setzt sich die Strecke über das Nassfeld in Richtung Hermagor und Gailtal fort. Damit verbindet diese Passstraße zwei Länder und gleichzeitig zwei völlig unterschiedliche Landschaften.
Gerade dieser Wechsel macht eine Motorradtour am Passo Pramollo so reizvoll. Auf italienischer Seite dominieren enge Täler, ursprüngliche Orte und mediterranes Flair, während sich Richtung Kärnten weitläufigere Täler, alpine Seenlandschaften und flüssig zu fahrende Bergstraßen öffnen. Für Motorradfahrer bedeutet das: viel Abwechslung auf vergleichsweise kurzen Distanzen.
Die große Stärke der Region liegt in ihrer unmittelbaren Nähe zu Italien, Österreich und Slowenien. Vom Passo Pramollo lassen sich traumhafte Rundtouren planen, bei denen Motorradfahrer an einem einzigen Tag gleich mehrere Länder erleben. Richtung Osten führt die Strecke über Tarvisio weiter in die Julischen Alpen, während im Norden Kärnten mit dem Gailtal und zahlreichen Seen wartet. Richtung Süden und Westen öffnet sich das ursprüngliche Friaul mit seinen kleinen Bergstraßen und stillen Tälern.
Diese Lage macht den Passo Pramollo zu einem idealen Standort für Motorradfahrer, die nicht nur eine einzelne Passstraße fahren möchten. Stattdessen lassen sich täglich neue Kombinationen zusammenstellen – einmal stärker alpin, einmal entspannt entlang von Seen und Tälern, am nächsten Tag wieder kurvenreich durch die italienischen Berge.
Die Karnischen Alpen bilden die beeindruckende Kulisse dieser Motorradregion. Steile Berghänge, dichte Wälder, felsige Gipfel und kleine Hochflächen begleiten viele Strecken. Besonders schön sind die wechselnden Perspektiven: Während sich die Straße zunächst durch bewaldete Abschnitte zieht, öffnen sich wenig später weite Panoramablicke über die Bergwelt.
Für Motorradfahrer entsteht daraus ein Fahrgefühl, das weit über die reine Strecke hinausgeht. Man fährt nicht einfach von einem Ort zum nächsten, sondern erlebt ständig wechselnde Landschaften. Kurze Stopps an Aussichtspunkten, Berggasthöfen oder am kleinen Nassfeld-See gehören deshalb fast automatisch zu jeder Motorradtour rund um den Passo Pramollo.
Auf italienischer Seite beginnt rund um Pontebba ein besonders reizvolles Netz aus Berg- und Talstraßen. Das Friaul-Julisch Venetien begeistert Motorradfahrer durch seine Mischung aus kurvenreichen Nebenstraßen, ursprünglichen Ortschaften und einer deutlich ruhigeren Atmosphäre als in vielen bekannteren Alpenregionen.
Richtung Tarvisio, Tolmezzo und durch die umliegenden Täler führen abwechslungsreiche Strecken, die sich hervorragend mit dem Passo Pramollo kombinieren lassen. Immer wieder warten kleine Cafés, Trattorien und Restaurants, in denen eine Pause bei Espresso, Pasta oder regionalen Spezialitäten schnell etwas länger ausfallen kann als ursprünglich geplant.
Wer vom Nassfeldpass auf die österreichische Seite fährt, erreicht bald das Gailtal. Hier verändert sich der Charakter der Motorradtour spürbar. Die Landschaft wird weiter, die Straßen flüssiger und die Möglichkeiten für große Rundtouren nehmen deutlich zu.
Von Hermagor aus lassen sich unter anderem Strecken in Richtung Weißensee, Gailbergsattel oder weiter durch Kärnten miteinander verbinden. Gerade die Kombination aus Bergstraßen und Seen macht den besonderen Reiz aus. Nach einer anspruchsvollen Passfahrt kann eine entspannte Etappe entlang eines Kärntner Sees den perfekten Kontrast bilden.
Auch Slowenien liegt nur eine vergleichsweise kurze Fahrt entfernt. Über Tarvisio erreichen Motorradfahrer schnell die Julischen Alpen, die mit dramatischen Berglandschaften, tiefen Tälern und eindrucksvollen Passstraßen begeistern. Dadurch wird der Passo Pramollo zum idealen Ausgangspunkt für grenzüberschreitende Motorradtouren, die italienische, österreichische und slowenische Alpenwelten miteinander verbinden.
Gerade für Motorradfahrer, die mehrere Tage in der Region verbringen, eröffnet diese Nähe enorme Möglichkeiten. Jeden Morgen lässt sich eine neue Richtung wählen, ohne dass lange Anfahrten erforderlich sind. Genau das macht die Region für einen längeren Motorradurlaub besonders attraktiv.
Direkt am Passo Pramollo liegt der kleine Nassfeld-See, der sich hervorragend für einen kurzen Fotostopp oder eine entspannte Pause eignet. Auf den weiteren Motorradtouren warten in Kärnten größere Seenlandschaften, während in Friaul und Slowenien vor allem Bergtäler, Flüsse und hochalpine Panoramen das Landschaftsbild prägen.
Entlang der beliebten Motorradstrecken finden sich zahlreiche Berghütten, Restaurants und Cafés, die sich als Treffpunkte für Motorradfahrer etabliert haben. Besonders auf den Passhöhen entstehen schnell Gespräche mit anderen Bikern über Straßenbedingungen, neue Tourenideen und die schönsten Kurven des Tages.
Ein ganz besonderer Reiz dieser Region liegt in der Verbindung von alpinem Fahrspaß und italienischer Lebensart. Nach einem Vormittag voller Kurven gehört ein Cappuccino fast ebenso selbstverständlich dazu wie am Abend Pasta, Pizza oder ein Glas Wein. Genau dieses Lebensgefühl unterscheidet den Passo Pramollo von vielen klassischen Motorradregionen nördlich der Alpen.
Man fährt über eine Grenze und erlebt innerhalb weniger Kilometer eine andere Sprache, andere Küche und eine neue Atmosphäre. Für Motorradfahrer entsteht daraus dieses besondere Gefühl von Freiheit und Entdeckung, das eine große Motorradtour ausmacht.
Der Passo Pramollo verbindet alles, was eine begeisternde Motorradregion braucht: kurvenreiche Passstraßen, abwechslungsreiche Berglandschaften, kleine Seen, gemütliche Einkehrmöglichkeiten und die außergewöhnliche Lage im Dreiländereck von Friaul-Julisch Venetien, Kärnten und Slowenien. Motorradfahrer können innerhalb weniger Stunden völlig unterschiedliche Landschaften und Straßencharaktere erleben und trotzdem immer wieder bequem zum Ausgangspunkt zurückkehren. Wer Alpenpässe liebt und gleichzeitig italienisches Flair, österreichische Bergwelten und slowenische Landschaften entdecken möchte, findet rund um den Passo Pramollo und das Nassfeld ein echtes Paradies für unvergessliche Motorradtouren.
Tourlänge: rund 200 Kilometer
Start und Ziel: Hotel Al Gallo Forcello.1530, Passo Pramollo / Sonnenalpe Nassfeld
Charakter: anspruchsvolle und landschaftlich außergewöhnliche Tagestour mit Alpenpässen, engen Kurven, Bergseen und einer faszinierenden Mischung aus Italien und Slowenien.
Diese Motorradtour ab Passo Pramollo ist genau die richtige Runde für alle, die nicht einfach Kilometer sammeln, sondern einen ganzen Tag lang Berge, Kurven und unterschiedliche Landschaften erleben möchten. Vom Hotel Al Gallo Forcello auf 1.530 Metern führt die Motorradstrecke zunächst hinunter nach Pontebba, anschließend durch das friulanische Bergland zur Sella Nevea und weiter zum tiefgrünen Lago del Predil. Danach geht es über die italienisch-slowenische Grenze hinein in die gewaltige Bergwelt der Julischen Alpen. Am Nachmittag schließt sich der Kreis über Tarvisio und Pontebba, bevor als Finale noch einmal die herrlich kurvenreiche Auffahrt zum Passo Pramollo wartet.
Eigentlich braucht diese Motorradtour keine Aufwärmphase. Sobald vor dem Hotel der Motor läuft, befindet man sich bereits mitten auf einer echten Alpenstraße. Vom Passo Pramollo geht es auf italienischer Seite Richtung Pontebba hinunter. Die Straße verliert schnell an Höhe und zieht sich mit zahlreichen Kurven durch die bewaldeten Hänge der Karnischen Alpen.
Gerade am Morgen ist dieser Abschnitt ein wunderbarer Einstieg in den Tag. Die Luft auf 1.500 Metern ist noch frisch, zwischen den Bäumen öffnen sich immer wieder Blicke ins Tal und das Motorrad lässt sich entspannt von Kurve zu Kurve führen. Statt langer Anfahrt beginnt der Fahrspaß praktisch unmittelbar nach dem Verlassen des Hotels.
Nach ungefähr 15 Kilometern wird Pontebba erreicht. Der historische Grenzort liegt im Kanaltal und bildet einen natürlichen Übergang zwischen den Karnischen und Julischen Alpen. Von hier aus verändert sich der Charakter der Strecke – und genau das macht diese Tagestour so abwechslungsreich.
Von Pontebba führt die Route zunächst in Richtung Chiusaforte. Dieser Abschnitt eignet sich hervorragend, um nach der kurvenreichen Passabfahrt etwas entspannter zu fahren. Rechts und links ragen die Berge steil aus dem Tal empor, kleine Ortschaften ziehen vorbei und die Landschaft wirkt bereits deutlich italienischer.
Nach etwa 20 weiteren Kilometern erreicht man den Bereich um Chiusaforte. Hier beginnt einer jener Abschnitte, wegen denen Motorradfahrer diese Region lieben: die Auffahrt in Richtung Sella Nevea.
Nun wird die Motorradstrecke wieder richtig spannend. Die Straße steigt aus dem Tal hinauf in die Bergwelt der Julischen Alpen. Kurven folgen auf kurze Geraden, Felswände rücken näher und mit jedem Höhenmeter wird die Landschaft alpiner.
Die Sella Nevea liegt auf etwa 1.200 Metern Höhe inmitten einer eindrucksvollen Bergarena. Der mächtige Montasio und das Kanin-Massiv prägen das Panorama. Motorradfahrer sollten hier nicht einfach durchfahren. Ein kurzer Halt lohnt sich, um den Helm abzunehmen, die Bergluft zu genießen und die ungewöhnlich schroffe Landschaft auf sich wirken zu lassen.
Von Chiusaforte bis Sella Nevea sind es ungefähr 20 Kilometer, die sich wesentlich länger anfühlen – im besten Sinne. Es gibt reichlich Kurven, interessante Höhenunterschiede und immer wieder Stellen, an denen man am liebsten noch einmal umdrehen und denselben Abschnitt erneut fahren würde.
Hinter der Sella Nevea öffnet sich die Landschaft erneut. Nun geht es Richtung Cave del Predil und zum Lago del Predil, einem der landschaftlichen Höhepunkte dieser Motorradtour. Die Straße zieht sich durch eine wilde alpine Umgebung, in der Felsen, Wälder und Wasser immer wieder neue Perspektiven schaffen.
Nach rund 15 Kilometern erscheint plötzlich der Predilsee zwischen den Bergen. Sein meist intensiv grün bis türkis wirkendes Wasser bildet einen starken Kontrast zu den dunklen Wäldern und den hellen Felswänden der Julischen Alpen.
Hier sollte unbedingt Zeit für einen Fotostopp am Motorrad eingeplant werden. Gerade bei ruhigem Wetter spiegeln sich die umliegenden Berge im Wasser. Für eine längere Pause eignet sich der Bereich ebenfalls hervorragend, denn nach den ersten anspruchsvollen Bergkilometern ist jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Cappuccino oder eine kleine Stärkung.
Vom See ist es nicht mehr weit bis zum Predilpass. Die Straße steigt wieder an und führt schließlich über die Grenze nach Slowenien. Innerhalb weniger Kilometer ändert sich erneut das Gefühl der Tour. Beschilderung, Architektur und Landschaft wirken anders – doch die beeindruckenden Berge bleiben der ständige Begleiter.
Genau dieses grenzüberschreitende Erlebnis ist einer der großen Reize einer Motorradtour rund um Passo Pramollo. Man startet morgens in Italien, fährt durch unterschiedliche alpine Landschaftsräume und befindet sich wenig später mitten in Slowenien.
Auf slowenischer Seite bietet sich die Weiterfahrt Richtung Bovec und So?a-Tal an. Die Landschaft gehört zu den eindrucksvollsten Bereichen der Julischen Alpen. Die So?a ist für ihr außergewöhnlich klares, türkisfarbenes Wasser bekannt und begleitet Teile der Route durch ein Tal, das von steilen Bergen eingerahmt wird.
Für Motorradfahrer entsteht hier eine ganz andere Form von Fahrspaß als auf den engen Passauffahrten. Die Straße folgt dem natürlichen Verlauf des Tales, bietet flüssigere Kurven und immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den Fluss.
Spätestens im Raum Bovec empfiehlt sich eine längere Mittagspause. Kleine Restaurants und Gasthäuser bieten die Gelegenheit, das Motorrad für eine Stunde abzustellen und die slowenische Küche kennenzulernen. Gleichzeitig lässt sich hier hervorragend entscheiden, wie sportlich der zweite Teil der Tagestour werden soll.
Die Umgebung von Bovec gehört zu jenen Landschaften, bei denen man automatisch langsamer fährt – nicht weil die Strecke uninteressant wäre, sondern weil es ständig etwas zu sehen gibt. Schroffe Berggipfel, tiefe Täler, Wälder und das leuchtende Wasser der So?a schaffen eine Kulisse, die selbst erfahrene Alpenfahrer beeindruckt.
Wer ausreichend Zeit besitzt und die aktuellen Straßenverhältnisse stimmen, kann die Fahrt durch die Julischen Alpen verlängern. Gerade in diesem Bereich sollte jedoch niemals nur nach Kilometerzahl gefahren werden. Wetter, Straßenzustand und mögliche saisonale Sperrungen können sich im Hochgebirge schnell verändern.
Die Tour führt anschließend weiter in Richtung Kranjska Gora. Der bekannte slowenische Alpenort liegt eingerahmt von den Gipfeln der Julischen Alpen und ist ein beliebter Treffpunkt für Motorradfahrer, Radfahrer und Bergsportler.
Hier bietet sich noch einmal eine Pause an. Ein Espresso auf einer Terrasse, ein Blick auf die Motorräder anderer Alpenreisender und ein paar Minuten ohne Helm gehören zu einem perfekten Tourentag einfach dazu.
Von Kranjska Gora aus beginnt anschließend der entspanntere Rückweg Richtung italienische Grenze. Die Berge bleiben weiterhin beeindruckend, doch die Strecke wird zunehmend flüssiger.
Nach dem Grenzübertritt erreicht die Motorradtour wieder Italien und führt Richtung Tarvisio. Der bekannte Ort im Dreiländereck ist seit jeher ein Schnittpunkt italienischer, österreichischer und slowenischer Kultur. Für Motorradreisende ist Tarvisio zudem ein hervorragender Orientierungspunkt zwischen den verschiedenen Alpenregionen.
Wer noch Lust auf einen kurzen Stopp hat, findet hier Cafés, Restaurants und Tankmöglichkeiten. Danach führt die Strecke westwärts durch das Kanaltal zurück Richtung Pontebba.
Jetzt liegen bereits viele Eindrücke hinter einem: Passo Pramollo, Sella Nevea, Predilsee, Slowenien und die Julischen Alpen. Trotzdem wartet noch ein echtes Finale.
In Pontebba beginnt die letzte Bergetappe des Tages. Rund 15 Kilometer trennen den Ort vom Hotel – und diese Kilometer haben es noch einmal in sich. Die italienische Auffahrt auf den Passo Pramollo zieht sich kurvenreich durch den Berg und bringt das Motorrad zurück auf 1.530 Meter.
Was morgens als Abfahrt begann, wird jetzt zum perfekten Abschluss der Runde. Kehre für Kehre gewinnt die Straße an Höhe. Nach einem ganzen Tag im Sattel kennt man das Motorrad inzwischen noch ein bisschen besser, findet seinen Rhythmus und genießt diese letzten Bergkilometer besonders intensiv.
Dann erscheint der kleine Nassfeld-See und kurz darauf das Hotel Al Gallo Forcello. Rund 200 Kilometer abwechslungsreiche Alpenstraßen liegen hinter Ihnen – und kaum ein Kilometer davon war langweilig.
Am Hotel wird das Motorrad abgestellt, die Jacke ausgezogen und aus einem Fahrtag wird langsam ein italienischer Abend. Vielleicht zunächst ein kühles Getränk auf der Sonnenterrasse mit Blick auf die Karnischen Alpen, anschließend hausgemachte Gnocchi, Pasta, Fisch oder eine Pizza aus dem Holzofen.
Bei einem Glas Wein lässt sich die Motorradtour durch Friaul und Slowenien noch einmal Revue passieren. Sella Nevea, Predilsee, So?a-Tal und die vielen Kurven dazwischen liefern genügend Gesprächsstoff – und spätestens jetzt beginnt meist schon die Diskussion darüber, welche Richtung am nächsten Morgen gefahren wird.
Diese Motorradtour ab Hotel Al Gallo Forcello zeigt eindrucksvoll, warum der Passo Pramollo ein außergewöhnlicher Ausgangspunkt für Motorradfahrer ist. Auf rund 200 Kilometern verbindet die Strecke die Karnischen Alpen mit der Sella Nevea, dem Lago del Predil und den Julischen Alpen und lässt dabei italienisches und slowenisches Lebensgefühl miteinander verschmelzen. Enge Passstraßen, flüssige Talpassagen, Bergseen, spektakuläre Aussichtspunkte und immer wieder neue Landschaften sorgen dafür, dass dieser Tag weit mehr als nur eine Motorradrunde wird. Es ist eine echte Alpen-Motorradtour ohne Grenzen – und am Ende wartet das Hotel wieder genau dort, wo ein perfekter Motorradurlaub hingehört: mitten auf dem Pass.
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