Motorrad Hotels in England

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Großbritanien Karte
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Sehenswertes Großbritanien

England

London, die britische Hauptstadt ist Zentrum des Landes und ohne Frage Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. London ist eine Stadt mit Geschichte, Kunst und Kultur sowie die Stadt der Mode, des Designs, der Weltklasse-Restaurants und der Non-Stop-Unterhaltung. London lebt von seinen Kontrasten. Futuristisch anmutende Gebäude stehen dicht neben historischen Denkmälern, und belebte Straßen enden in ruhigen Parks. Nicht umsonst kommen jedes Jahr Millionen von Besuchern in die flächenmäßig größte Stadt Europas.

Die sieben Millionen Einwohner-Metropole bietet viel Abwechslung. Eine Fülle von unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, von denen die berühmtesten der Buckingham Palace, St. Paul's Cathedral, der Tower of London und die Tower Bridge sind, warten auf die Besucher. Das kulturelle Angebot sucht seinesgleichen. Kunst- und Kulturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. London besitzt rund 300 Museen und Galerien, fünfzig Theater sowie weltberühmte Orchester und Opernbühnen. Die Stadt avanciert zu einer Weltstadt des Musicals und der Popmusik. Daneben bietet London als - wenn auch teures - Shopping-Mekka weltbekannte Kaufhäuser und schöne Einkaufsstraßen sowie Straßen- und Antiquitätenmärkte.

London gehört außerdem zu den führenden Finanzzentren der Welt. Die Londoner Börse schließt achtmal so viel Geschäfte ab wie die Wall Street und mehr als alle europäischen Börsen zusammen.

London, die "millennium city", hat intensiv in die Jahrtausendwende investiert und bietet immer wieder Neues. Im Jahr 2000 entstand das Hightech Riesenrad, das British Airways London Eye, das einen großartigen Ausblick über die Stadt gewährt. Im Dezember 2000 wurde der imposante glasüberdachte Great Court des weltberühmten British Museum eröffnet. In Madame Tussauds Wachfigurenkabinett gesellen sich 2002 unter anderem Präsident George W. Bush und Jerry Springer zu altbekannten Figuren wie James Dean und Marilyn Monroe. Südengland Der Süden Englands bietet eine große Auswahl an landschaftlichen und städtebaulichen Attraktionen. Landschaftlich reizvoll sind die Küstengebiete, wie etwa die berühmten weißen Felsen bei Dover. Außerdem gibt es weiße Sandstrände, idyllische Fischerdörfer und kleine Hafenstädte. Auch das Landesinnere lohnt sich zu erkunden, von den reetgedeckten Häusern in Kent bis zu den Moorgebieten in Devon und Cornwall. Hier bietet sich ein Aktivurlaub mit Wandern und Radfahren an. Die Städte in der Region sind das ganze Jahr über Schauplatz zahlreicher kultureller Veranstaltungen.

Der Südwesten Englands wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Die Landschaft ist abwechslungsreich und das Klima mild. Neben Seebädern gibt es auch historisch bedeutsame Orte.

Die historische Markt- und Handelsstadt Salisbury besitzt eine frühgotische Kathedrale, die als erster Sakralbau Englands in rein englischem Stil errichtet wurde.

Der Dartmoor National Park schützt eine große Moorlandschaft, in der wilde Ponies leben.

Der Steinkreis von Stonehenge gibt auch heute noch Rätsel auf. Die Megalithen, die wahrscheinlich zwischen 3.000 und 1.000 v. Chr. als Kultstätte verwendet wurden, sind weithin sichtbar.

Der Exmoor National Park ist fast unbesiedelt. Er ist von vielen Wegen durchzogen, auf denen man diese außergewöhliche Landschaft mit ihren sanften Hügeln und einer schroffen Küste durchwandern kann.

Von den Badeorten an der Küste sind vor allem Bournemouth und Plymouth erwähnenswert. Der Kurort Bath strahlt heute noch die Eleganz des 18. Jahrhunderts aus. Eine Zeit, in der Bath einer der Treffpunkte der feinen Gesellschaft war. Besonders schön ist der Royal Crescent, ein an einem kleinen Park liegender halbrunder Bau mit einer Säulenfassade.

Der Südosten Englands Dieser Landesteil wird durch die Küstenstädte am Ärmelkanal und an der Mündung der Themse charakterisiert. Außerdem gibt es in dieser Gegend noch sehenswerte und historisch bedeutende Städte im Landesinneren..
Portsmouth und Southampten, an der Südküste gelegen, sind Städte, die in der Vergangenheit eine wichtige Rolle spielten, denn ihre Häfen waren Ausgangspunkte für historische Reisen. Unter anderem stach hier Admiral Nelson in See und die Titanic begab sich auf ihre erste und einzige Fahrt über den Ozean.
Brighton ist das berühmteste Seebad an der Kanalküste Englands und besitzt einen zehn km langen feinen Sandstrand. Sehenswert ist die breite Promenade, die von Bauwerken des 19. Jahrhunderts gesäumt wird, und die sehr lebendige Innenstadt lohnt immer einen Besuch.

Dover ist die wichtigste Verbindungsstadt zwischen dem europäischen Kontinent und Großbritannien. Die weißen Klippen sind charakteristisch für diesen Küstenabschnitt.

Canterbury liegt im Osten der Insel im Landesinneren. Die Kathedrale mit Bischofssitz ist seit dem 6. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum des europäischen Christentums. Die ehemalige römische Siedlung und spätere Marktstadt Cambrigde hat ihre Bedeutung vor allem durch die Gründung der ersten Colleges der Universiät im 12. Jahrhundert erlangt. Gärten und Kapellen der Colleges stehen Besuchern offen, Bibliotheken und Speisesäle sind jedoch nur mit Voranmeldung zu besichtigen.

Als Midlands werden die Gebiete des Landes bezeichnet, die sich nordwestlich Londons befinden. Stratford-upon-Avon ist der Geburtsort Shakespeares und einer der meistbesuchten Orte Großbritanniens. Shakespeares Geburtshaus ist im Stile des 16. Jahrhunderts als Museum hergerichtet. Das Zentrum der Stadt ist von Fachwerkhäusern geprägt.
In der Grafschaft Gloucestershire kann man die Cotswold Hills erforschen, die besonders für Schafzucht genutzt werden. Von den sanften Hügeln aus hat man einen schönen Ausblick auf die malerischen Dörfer. Hübsche Städtchen sind Broadway, Bourton-on-the-Water und Cirencester.

Oxford liegt an den Ufern der Themse und ist eine der ältesten und berühmtesten Universitätsstädte der Welt. Die ersten Colleges stammen aus dem 12. Jahrhundert. Das studentische Leben prägt das Bild der Stadt und bringt ein hervorragendes kulturelles Angebot mit sich. Der Botanische Garten des Magdalen Colleges ist einer der ältesten des Landes.

Die Porzellanmanufakturen nördlich der Industriestadt Birmingham sind in dem künstlich zusammengefügtem Ort Stoke-on-Trent zu Hause. Hier haben so berühmte Firmen wie Wedgewood, Spode und Doulton ihre Wurzeln.

Um Ashbourne liegt der Peak District National Park. Er besteht aus einer baumlosen Moorlandschaft, die für Wanderer und Kletterer geeignet ist. In den Kalkstein im Süden haben Flüsse tiefe malerische Täler gegraben, wie z.B. den Dove Dale.

Der Norden Englands. Der Lake District liegt im Nordwesten Englands. Sanfte Hügel wechseln sich mit Seen und Wäldern ab. Lake Windermere, der größte See des Lake Districts ist gleichzeitig auch der größte See Englands und ist das beliebteste Ausflugsziel in dieser Landschaft. Das Dorf Windermere ist ein guter Ausgangspunkt für Erkundungen und im Sommer sehr belebt. Vom malerisch gelegenen Dorf Coniston aus kann man den Hügel Coniston Man erklimmen oder auf dem Coniston Water eine Fahrt mit dem Dampfschiff unternehmen.

Die Isle of Man liegt zwischen Irland und der englisch/schottischen Grenze im Atlantik. Die gebirgige Insel hat bewaldete Täler, sandige Buchten und Felsklippen. Der Badeort Douglas ist der Hauptort der Insel an der Ostküste. Die kleine Stadt Peel ist an der Westküste und hat sich aus einen Fischerdorf entwickelt. Die Stadt wird von einer Burg aus dem 16. Jh. überragt. Auf der gesamten Insel finden sich Wikingerkreuze, Begräbnisstätten und Runeninschriften.

Durham gehört zu den schönsten Städten Englands und liegt südlich von Newcastle am Fluss Wear. Die Kathedrale wurde auf einer felsigen Halbinsel gebaut. Die Colleges der Universität liegen über die ganze Stadt verteilt.

York präsentiert sich als mittelalterliche Stadt mit Fachwerkhäusern und Sakralbauten, darunter auch das Münster, das nach einem schweren Feuer in den 80er Jahren nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.

Sheffield ist ein bedeutendes Handels- und Industriezentrum und liegt malerisch am Zusammenfluss der Flüsse Don und Sheaf. In der Innenstadt ist die Kathedrale sehenswert sowie das Industriemuseum.

Schottland

In Schottland kann man vor allem unberührte und weite Landschaft erleben. Im Süden Schottlands gibt es üppiges Ackerland, sanfte Hügel und zerklüftete Küstenlandschaft. In den Highlands kann man ausgedehnte Wanderungen unternehmen oder auf dem Whiskey-Trail traditionsreiche Destillerien besuchen. in Schottland sind Traditionen noch sehr lebendig. Bei Veranstaltungen trifft man Schotten häufig noch mit Kilts bekleidet an, den Schottenröcken mit den überlieferten Mustern der alten schottischen Familien. Die traditionelle Musik wird auf dem Dudelsack gespielt.

Edinburgh, die schottische Hauptstadt, beeindruckt bereits beim Anflug mit ihrem prächtigen Stadtbild und ihrer Lage auf mehreren vulkanischen Hügeln. An der höchsten Stelle erhebt sich dramatisch auf einem Felsflanken Edinburgh Castle, während sich die altertümlichen Gebäude der Old Town entlang der Royale Mile hinab zum Holyroodhouse Palast erstrecken. Jenseits der Grünanlagen von Princes Street Gardens wartet die im georgianischen Stil des 18. Jahrhunderts erbaute New Town.

Edinburgh ist eine Stadt der Kontraste. Sie ist historischer Schauplatz, an dem Geschichte und Tradition überall gegenwärtig sind, und zugleich eine moderne Weltstadt. Viele der Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Stadtmitte und sind somit leicht zu erkunden. Die großartigen Kunstsammlungen und zahlreichen Museen dokumentieren lebendig die Vergangenheit der Stadt, die auch bekannt für ihre großen Philosophen und Schriftsteller ist. Sir Walter Scott, Sir Arthur Canon Doyle und Robert Louis Stevenson schrieben hier ihre Novellen, Gedichte und Kriminalgeschichten. Edinburgh ist auch eine Festivalstadt. Die zahlreichen Veranstaltungen im Bereich der darstellenden Kunst, des ergreifenden Theaters, des Kinos und der Musik sind über Großbritannien hinaus bekannt und beliebt. Ist gerade mal kein Festival, dann sorgen Straßenkünstler und Dudelsackspieler auf den Plätzen und in den Gassen für eine entspannte Atmosphäre. Das historische Zentrum von Edinburgh wurde von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Vor den Toren der Stadt erheben sich im Westen die ersten Hügel des weiten schottischen Hochlandes mit Loch Ness, Whisky-Brennereien, verfallenen Burgen und einsamen Hochmooren.

Die Stadt Aberdeen ist mehrfach für die Blumenanlagen und Parks ausgezeichnet worden. Die drittgrößte Stadt Schottlands hat eine denkmalgeschütze Altstadt mit Old Aberdeen und einen malerischen Fischereihafen. Im Süden liegen die Colleges von Old Aberdeen aus dem 15. und 16. Jahrhundert.
An der Ostküste der Fife-Halbinsel liegt das Städtchen St. Andrews mit dem ältesten Golfplatz der Welt, der aus dem 15. Jahrhundert stammt.

Inverness gilt als Hauptstadt des Schottischen Hochlandes. Sie liegt am Ufer des Flusses Ness. Weiter westlich liegt der See Ness, "Loch Ness", in dem das sagenhafte Monster leben soll. Im Informationszentrum sind Dokumente über die "Existenz" von Nessie ausgestellt, das seit dem 7. Jahrhundert bis heute immer wieder gesehen worden sein soll. Von Urquhart Castle aus hat man einen guten Blick auf den See.

Die schottischen Inseln. Die Orkney-Inseln liegen nur wenige Kilometer vor der Nordküste Schottlands. Die Vegetation der Inseln ist zwar ausgesprochen karg, dennoch sind sie wegen ihres großen Vogelreichtums ein beliebtes Ziel von Ornithologen und anderen Vogelliebhaber. Der schöne Hauptort Kirkwall auf der Insel Mainland hat eine große Kathedrale und einen sehr lebendigen Hafen. An der Westküste liegt die bedeutende prähistorische Stätte Skara Brae, ein Steinzeitdorf.

Die Shetland-Inseln liegen 100km nördlich der Orkney-Inseln. Die Inseln sind bergig und zerklüftet mit Küstenformationen, Moorlandschaften und Seen. Viele seltene Tierarten leben hier. Im Süden der Hauptinsel Mainland findet man bedeutende Zeugnisse aus drei Jahrtausenden Besiedlung durch die Wikinger.

Die Hebriden im Westen Schottlands bieten eine zerklüftete Landschaft mit Seen, Klippen und Bergen. Die Inseln mit dem rauhen Klima sind ein Paradies für Sportfischer. Auf der über eine Brücke leicht zugänglichen Isle of Skye kann man über die Cuillin Mountains wandern. Auf der Insel Mull sorgt der Golfstrom für eine reiche Pflanzenwelt. Die unbewohnte Insel Staffa ist schon seit dem 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel.

Wales

Wales liegt an der Westküste Großbritanniens und ist durch den Gebirgszug der Cambrian Mountains ein bergiges Land. Relikt der Schwerindustrie des 19. Jahrhunderts sind die heute bunt bemalten Schmalspurbahnen, auf denen man von den ehemaligen Stollen in kleine Dörfer fahren kann. Die Hafenorte haben sich zu schönen Urlaubsorten entwickelt. Die walisische Sprache hat sich sowohl bei der Bevölkerung als auch auf den Straßenschildern erhalten. Der Wettkampf der Barden "Eisteddfod" ist ein fester Bestandteil walisischer Kultur und wird regelmäßig in Llangollen ausgetragen.

Die Hauptstadt Cardiff ist eine moderne Stadt mit Einkaufsstraßen und einer im 19. Jahrhundert restaurierten Burg.
Der Brecon Beacon National Park wird von zwei Bergketten (Black Mountains) eingegrenzt und umfasst mit seiner Berglandschaft Laub- und Nadelwälder, Flüsse und Seen und Moore. Bei Llanndeilo steht das Carreg Cennen Castel, wo sich der Aufstieg wegen des fantastischen Ausblickes lohnt.

Im Snowdonia National Park wechseln sich hohe Bergketten auf über 900 m mit Moorlandschaften und Tälern ab. Im gesamten Park stehen Schlösser. In den malerischen Dörfern und auf den Höfen wird vor allem Viehzucht betrieben. Ein guter Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark ist die Stadt Dolgellau.

Die Kanalinseln

Jersey, Guernsey, Alderney, Sark und Herm - jede dieser Inseln hat ihren eigenen Charme. Die Kanalinseln haben ein mildes Klima und bieten viele Möglichkeiten zum Ausspannen und zu gutem Essen. Ein Aktivurlaub mit Wandern oder Radfahren ist genauso möglich, wie ein Kultururlaub mit dem Besuch einens Museums (das sehenswerte Jersey Museum oder auch das Guernsey Museum) oder die Besichtigung der historischen Gebäude (Elizabeth Castle, St. Aubin´s Fort auf Jersey oder Castle Cornet auf Guernsey). Die Inseln sind per Flugzeug, per Schiff und mit der Autofähre zu erreichen.

Parks und Gärten

Die Freude der Engländer an allem, was grünt und blüht, zeigt sich in ihren Gärten und Parks. Allein in London gibt es 1.700 Parks darunter der Hyde Park und die Kensington Gardens. Die Stilarten, in denen die Gärten und Parks angelegt sind, variieren. Vom strengen formellen Garten der elisabethanischen Zeit über die Landgärten bis zu den Naturgärten des Gartenkünstlers Capability Brown ist alles vertreten. Die meisten Gärten Großbritanniens sind von März bis Oktober geöffnet, die üppige Blütenpracht der Rhododendren im Mai und Juni zählt sicher zu den Höhepunkten.

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Allgemeine Reiseinformationen

Geschwindigkeit
In geschlossenen Ortschaften beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 30 Meilen/Stunde (entspricht 48 km/h), auf Landstraßen 60 Meilen/Stunde (entspricht 97 km/h) sowie auf Schnellstraßen und Autobahnen 70 Meilen/Stunde (entspricht 113 km/h). Die Promillegrenze liegt bei 0,8. Rote und Gelbe Markierungen am Fahrbahn-rand bedeuten Park- und Halteverbot, die mit hohen Bußgeldern beziehungsweise mit Parkkrallen durchgesetzt werden. Wer mit dem Auto nach Großbritannien reisen möchte, benötigt für die Einreise Führerschein, Fahrzeugschein und die Internationale Grüne Versicherungskarte. Wegen der in Großbritannien geringeren Mindestdeckung, ist es ratsam, eine zusätzliche Kurzkassko- und Insassenunfallversicherung abzuschließen.

Anreise
Der klassische Weg nach Großbritannien führt von Deutschland mit dem Auto über einen der zahlreichen Fährhäfen in Holland, Belgien und Frankreich. Die kürzeste Überfahrt erfolgt von Calais in Frankreich nach Dover in 90 Minuten, beziehungsweise mit dem SeaCat in 45 Minuten. Von Hamburg dauert eine Überfahrt nach Harwich rund 20 Stunden und nach Newcastle upon Tyne rund 23 Stunden. Wer den Ärmelkanal nicht per Fähre überwinden möchte, kann seit 1994 mit dem Autozug Le Shuttle in 35 Minuten von Calais nach Folkestone durch den Kanaltunnel fahren. Parallel dazu rollt der Personen- und Hochgeschwindigkeitszug "Eurostar" von Paris und Brüssel nach London. Von Deutschland aus bietet sich der "Thalys" ab Düsseldorf und Köln an, von dem man dann in Brüssel in den "Eurostar" umsteigen kann.
Flugverbindungen nach Großbritannien werden von nahezu allen großen Flughäfen geboten. Hauptziel ist London, aber auch Flüge nach Manchester, Birmingham, Glasgow, Edinburgh und Newcastle sowie Jersey und Guernsey sind im Angebot.

Krankenversichert ?
Staatsbürger eines Mitgliedstaates der Europäischen Union erhalten kostenlose Notfallbehandlung bei Ärzten und in Krankenhäusern, die dem staatlichen Gesundheitsdienst, dem National Health Service, angeschlossen sind. Wichtig, die Kanalinseln gehören nicht zur Europäischen Union. Daher ist dort eine zusätzliche Reisekrankenversicherung notwendig.