Motorrad Motorrad Hotels in Benelux

Motorrad Hotels in Belgien, Niederlanden und Luxemburg stellen sich vor.

Tourenhotels in Benelux: Motorrad und Biker - Hotelübersicht für in Belgien, Niederlanden und Luxemburg verfügbare Regionen und Bundesländer.

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Sehenswertes Luxemburg

Luxemburg-Stadt bündelt seine Anziehungspunkte im sympathischen Format. Die Geschichte des immer umworbenen und oft umkämpften „Gibraltar des Nordens“ erzählen mächtige Festungsmauern, in den Felsen geschlagene Schutzgänge und stolze Wachtürme. Die Festungen und das Altstadtviertel, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben wurden, unterstreichen mit verwinkelten Gassen und malerischen Unterstädten den Charme der mehr als tausendjährigen Hauptstadt, die sich zu einer Metropole mit internationalem Flair entwickelt hat.

Einladende Geschäftsstraßen, belebte Boulevards und schöne Plätze mit Caféterrassen sind Treffpunkte der Menschen, Sprachen und Kulturen.

Auf Schritt und tritt begegnet man Zeugen einer eindrucksvollen Vergangenheit: Luxemburg ist ein Platz an dem man Geschichte ganz bewusst erleben kann.

Die Wirren der Geschichte, die Bündnisse mit den Nachbarländern, die Einbindung in eine europäische Großregion, die Schaffung eines international hoch angesehenen Wirtschaftsraumes und die Entwicklung hin zum gemeinsamen Europa ließen aus Luxemburg ein Land mit dem Flair der Internationalität und aus den Luxemburgern ein sowohl von germanischen als auch lateinischen Einflüssen geprägtes Volk werden.

Hier hat Internationalität ihren Platz, hier wird Europa gelebt und hier wahrt man dennoch die Identität der Nation

Vianden an der Our Das völlig restaurierte Schloss Vianden überragt eine charmante quicklebendige Kleinstadt an der Our. Die Herrscher von Vianden, deren Grafschaft einst ebenso groß war wie das heutige Großherzogtum, haben uns ein wertvolles kulturelles und geschichtliches Erbe hinterlassen. Das prächtige Schloss, in dem man Rüstungen und alte Waffen bewundern kann, herrliche Gobelins und Möbel aus der damaligen Zeit, versetzt uns zurück in die Zeit der Kreuzzüge, der Erbfolgekriege und der Familienfehden, die im Leben unserer mittelalterlichen Vorfahren eine bedeutende Rolle spielten.

Die kleine luxemburgische Schweiz Die kleine luxemburgische Schweiz ist eine der beeindruckensten Landschaften des Großherzogtums, welche sich im Osten des Landes nahe Echternach befindet. Das Gebiet besteht überwiegend aus luxemburger Sandstein, welcher den besonderen Reiz dieses beindruckenden Waldgebietes ausmacht. Insbesondere durch Erosionstätigkeiten sind hier tiefe wildromantische Täler geschaffen worden, bizarre Felsformationen und Höhlen, welche dem Besucher teilweise das Gefühl eines Märchenwaldes vermitteln. Diese fantastische Felslandschaft ist auf sehr gut ausgeschilderten Wanderwegen zu erschließen. Hierbei sind stellenweise Felsspalten von weniger als 50 cm Breite zu durchwandern, Höhlen von weniger als 1 Meter Höhe zu durchqueren und Leitern mit über 40 Meter Länge zu überwinden.

Die kleine luxemburgische Schweiz bietet mit Wasserfällen, Aussichtspunkten, Kletterpartien aber auch kulturhistorischen Stätten und zahlreichen Burganlagen noch viele weitere Attraktionen.

Die Abteistadt Echternach Die knapp 5000 Einwohner zählende Kleinstadt ist am besten über den kulturhistorischen Rundweg zu erschließen, welcher während der zweistündigen Dauer die wichtigsten architektonischen Besonderheiten und die geschichtliche Entwicklung der Stadt erschließt. Wer die Stadt lieber auf eigene Faust erschließen möchte, kann dieses auf vielfältige Weise machen, da Echternach gerade dem kulturinteressierten Besucher eine Vielzahl an Möglichkeiten bietet. Das Infoforum Echternach informiert in der größten römischen Villenanlage des Landes über das Leben der Römer und das Leben auf einem Gutshof. Besonders das religiöse Erbe wird in Echternach deutlich, welches auf den heiligen Willibrord zurückgeht. Das heutige Stadtbild wird von der St. Willibrord Basilika sowie der Echternacher Abtei dominiert. Am bekanntesten dürfte jedoch die Springprozession von Echternach sein, welche alljährlich nicht nur viele Gläubige in die Stadt zieht, sondern auch viele Besucher, welche sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen wollen.

Sehenswertes Belgien

Brüssel, als Sitz der NATO und der Europäischen Union die "Hauptstadt Europas", hat nie aufgehört, auch die Hauptstadt des belgischen Königreiches zu sein. Klein und überschaubar drückte das Königshaus der Stadt mit seinen Palästen und Parks den Stempel auf. Das zunächst als eher langweilige Beamtenstadt angesehene Brüssel hat sich heute zu einer Business-Metropole und einem boomenden Umschlagplatz für Waren und Dienstleitungen gemausert.

Die charakteristischen Merkmale für den Besucher sind der Grote Markt/Grand Place mit dem Rathaus, dem Brothaus und den 33 Zunfthäusern, das (kleine, unscheinbare) Manneken Pis und das Atomium als Besichtigungsmagneten, die Schätze belgischer Malerei von Breughel, van Dyck, Rubens bis Delvaux und Magritte in den berühmten Museen, die Kunst in der Metro, Gourmettempel, Pralinen und 365 Sorten belgisches Bier. Die zahlreichen Grünanlagen Brüssels - rund 14 Prozent des Stadtgebietes sind Grünflächen - laden zum Entspannen und Verweilen ein. Neben einem reichen Besichtigungsprogramm erwarten den Besucher auch ein vielfältiges Kultur- und Musikangebot und gute Shopping-Möglichkeiten.

Gent hat, wie keine andere flämische Stadt, jahrhundertealte Kulturdenkmäler vorzuweisen. Die Burg Gravensteen, die mittelalterlichen Gilde- und Lagerhäuser am alten Hafen, die St.-Bavo-Kathedrale (Sint-Baafskathedraal) mit dem berühmten Altar von Jan van Eyck sind nur einige Höhepunkte der Stadt. In dem Museum für schöne Künste (Museum voor Schon Kunsten) können Werke der Alten Meister wie Hieronymus Bosch, Rubens, Frans Hals und Gemälde aus dem 19. und 20. Jahrhundert besichtigt werden. Als eigenständiges Museum in demselben Gebäude zeigt das Museum voor Hedendagse Kunst (Museum für zeitgenössische Kunst) moderne Kunst nach 1945. Zu einem Ausflug lädt das Kasteel van Larne ein, das etwa elf Kilometer östlich von Gent liegt.

Antwerpen ist dank seines Hafens von jeher eine bedeutende Handelsstadt. Der Hafen kann heute bei einer Hafenrundfahrt besichtigt werden. Eine besondere Rolle spielt in Antwerpen der Diamantenhandel und die Diamantenindustrie, dem die Stadt ihren Weltruf verdankt. Sehenswert sind der Grote Markt mit dem Rathaus und den Zunfthäusern, Onze Lieve-Vrouwekathedraal mit den beiden berühmten Meisterwerken von Peter Paul Rubens (Kreuzaufrichtung und Kreuzabnahme) sowie die Sint-Jacobskerk mit der Rubenskapelle. Interessant ist auch das Museum Plantin-Moretus, das eine frühe Druckerwerkstatt mit Kontor und Schriftsetzerei zeigt. Im Zoo von Antwerpen tummeln sich über 6.000 Tiere aus 950 Arten, darunter Nashörner und Gorillas. Im Delphinarium finden im Sommer täglich Vorführungen statt.

Leuven ist die älteste und größte Universitätsstadt Belgiens. Das Stadtbild wird von dem berühmten Rathaus dominiert, einem der prächtigsten Gebäude des spätgotischen Stils in Europa. Auch in die Sint-Pieterskerk in der Mitte des Grote Markt, die das Museum für religiöse Kunst beherbergt, sollte man einen Blick werfen. Eine Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart ist der Beginenhof, der heute zum Studentenwohnheim umgebaut ist.

Mecheln ist seit dem 16. Jahrhundert das geistliche Zentrum des Landes. Die Stadt ist Weltzentrum des Glockenspiels und der Wandteppichkunst. Die Sint-Romboutskathedraal mit dem Glockenturm ist eindeutig der Blickfang der Stadt. Zwei Glockenspiele werden im Sommer jeweils montags ab 20.30 Uhr gespielt.

Lüttich, die Hauptstadt von Wallonien, ist der Mittelpunkt eines bedeutenden Industriereviers und besitzt einen der größten Binnenhäfen Europas. Die Sehenswürdigkeiten von Lüttich liegen nicht weit auseinander, so dass die wichtigsten davon zu Fuß besichtigt werden können: der Palais des Princes-Evêques, der früher der Palast der Fürstbischöfe war, das Musée Curtius, das Exponate von der Frühgeschichte bis zur Französischen Revolution besitzt, das Musée de la Vie Wallone, das das Leben und die Kultur im wallonischen Teil Belgiens dokumentiert, und die Kirche Saint Barthélemy. Den besten Blick hat man von der Zitadelle und vom Parc de Cointe aus. Am Quai de la Batte findet jeden Sonntag ein Markt statt, auf dem alles von Trödel über Lebensmittel und bis hin zu Tieren feilgeboten wird. In der Provinz Lüttich entstand 1971 durch die Zusammenlegung des belgischen Naturparks Hohes Venn und des deutschen Naturparks Nordeifel der Deutsch-Belgische Naturpark. In dieser Gegend liegt ein ausgedehntes Moorgebiet, das eine einmalige Pflanzenwelt aufweist. Eindrucksvolle Aussichten hat man vom Turm auf dem Signal de Botrange. Insgesamt 4.000 Kilometer Wander- und Spazierwege durchziehen den Naturpark und laden zum Erkunden ein.

Brügge ist mit seinen idyllischen Kirchen, Patrizierwohnungen, dem Beginenhof und Kanälen beinah als Freilichtmuseum zu betrachten. Sehenswert sind neben anderen Sehenswürdigkeiten vor allem der Markt mit den Hallen und dem 83 Meter hohen Belfried, die Burg, das Rathaus und die Heiligbloedbasiliek (Heiligblutbasilika). Daneben laden Museen wie das Gruuthusemuseum, in dem eine Sammlung von Altertümern und Kunstgewerbe untergebracht ist oder das Memlingmuseum mit Werken von Hans Memling, die zu den Höhepunkten altflämischer Kunst gehören, zu einem Besuch ein.

Tournai ist nach Tongeren die älteste Stadt Belgiens. Das Stadtbild wird dominiert durch die Cathédrale Notre-Dame mit ihren fünf Türmen, die das bedeutendste kirchliche Bauwerk in Belgien ist. Der im Chorumgang ausgestellte Domschatz enthält u.a. zwei spätromanische Reliquienschreine. An der Westseite des Marktplatzes erhebt sich der Belfried (Beffroi), der älteste Glockenturm Belgiens. Interessant ist auch das Musée des Beaux Arts in dem Gemälde aus allen Epochen ausgestellt werden, u.a. von der Familie Bruegel, Rubens, Monet, Seurat, Ensor und Manet.

Namur ist Ausgangspunkt für einen Besuch des oberen Maastales (Valée de la Meuse). Von Namur aus werden Flussfahrten auf der Maas bis nach Dinant und auf der Sambre angeboten. Anlegestelle ist der Pointe de Grognon. Die Stadt selbst wird durch die Zitadelle beherrscht, die man mit einer Seilbahn, mit dem Bus und zu Fuß erreichen kann und die eine der mächtigsten Festungen Europas ist. Neben einem Rundgang zu Fuß kann man mit einem Touristenzug die wichtigsten Punkte anfahren. Sehenswert in Namur ist auch der Kirchenschatz des Klosters Oignies, der im ehemaligen Kloster der Schwestern von Notre-Dame aufbewahrt wird.


Nivelle, das im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, hat damals viele der kunsthistorischen Schätze verloren. Das berühmteste Bauwerk der Stadt ist die Kirche Collégiale Sainte-Gertrude, die zu den kostbarsten Zeugnissen römischer Baukunst in Belgien zählt. Der an die Kirche angrenzende Kreuzgang stammt aus dem 13. Jahrhundert. 17 Kilometer nördlich von Nivelles liegen die Ruinen der Zisterzienserabtei von Villers-la-Ville, die einen Ausflug lohnen.

Nordbelgien Ein Besuch Flanderns ist eine Reise durch eine ganze Reihe von Kunst- und Kulturstädten, die eine reiche Vergangenheit und ein einzigartiges kunsthistorisches Erbe besitzen. In Städten wie Brügge, Gent, Antwerpen, Leuven oder Mechelen kann man schon den ein oder anderen Urlaubstag verbringen. Neben Kultururlaub ist in Flandern aber auch Bade- und Erholungsurlaub möglich. Die 67 Kilometer lange Nordseeküste ist bekannt für ihre reine und jodreiche Luft. Die Badeorte, wie beispielsweise Ostende oder De Panne bieten Entspannung und Erholung, aber auch Sport, Spiel und Unterhaltung. De Panne besitzt bei Ebbe den breitesten Strand der gesamten belgischen Küste, der bis nach Nieuwpoort reicht. Westlich von De Panne erstreckt sich das staatliche Naturschutzgebiet der Dünen von Westhoek. Auf den Wanderungen durch das Gebiet sind Hermeline, Marder und Kaninchen zu sehen.

Südbelgien (Wallonien) In Wallonien zu dem die Provinzen Lüttich, Luxemburg, Namur, Hennegau und der südliche Teil Brabants gehören, ist der überwiegende Teil der Einwohner französischsprachig. Im Osten hat sich an der Grenze zu Deutschland eine kleine deutschsprachige Minderheit gehalten. Städten wie Nivelles, Tournai, Namur und Lüttich (Liège) lohnen mit ihren Kulturschätzen in jedem Fall einen Besuch.

Sehenswertes Holland

tourenhotels in Belgien, Niederlanden und Luxemburg.

In der folgenden Hotel- Übersichten präsentieren wir Euch unsere akkredetierten Hotelpartner als besonders motorradfahrer- freundlich.

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Allgemeine Reiseinformationen vom ADAC

Geschwindigkeit
Für Motorräder gelten folgende Höchstgeschwindigkeiten: innerorts 50 km/h, ausserorts 90 km/h, Schnellstraßen (sofern Hubraum über 150 ccm) 110 km/h, Autobahnen (sofern Hubraum über 150 ccm) 130 km/h (auf dreispurigen Autobahnen bei entsprechender Beschilderung: 150 km/h). Auf Autobahnen und Schnellstraßen darf bei Regen maximal nur 110 km/h bzw. 90 km/h gefahren werden.

Helmpflicht
Es besteht für sämtliche Krafträder Helmpflicht und zwar unabhängig vom Alter. Betroffen sind alle Fahrer und Beifahrer (auch Minderjährige) von Motorrädern (motocicli) unabhängig vom Hubraum. Ein Verstoß gegen diese Vorschrift wird mit einer Geldbuße in Höhe ab 68 EUR geahndet. Bei einem minderjährigen Beifahrer haftet der Fahrer für den Verstoß des Beifahrers.

Auf Motorrädern (motocicli) darf ein Sozius mitgenommen werden, sofern das Fahrzeug für das Fahren mit Sozius geeignet und entsprechend ausgestattet ist (z.B. mit einem Beifahrersitz).

Alle Angaben ohne Gewähr

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