De  Hotel Deutsches Haus in Gohrisch

Motorrad Hotel Landhotel Deutsches Haus in Gohrisch/ OT Cunnersdorf

Hotel in Gohrisch/ OT Cunnersdorf

Landhotel Deutsches Haus

Cunnersdorfer Straße 20
01824 Gohrisch/ OT Cunnersdorf / Deutschland
in der Region Sachsen / Sächsische Schweiz
Tel: 035021/904800
Fax: 035021/67684
WWW: Webseite von Landhotel Deutsches Haus
Map: Google Maps

Das Hotel bietet Frühstück, HP an. Das Haus verfügt über: 28 Zimmer mit 54 Betten, Restaurant, Biergarten, Terrasse sowie Mehrbettzimmer, Nichtraucherzimmer, TV.

Für Motorradfahrer bietet das Hotel "Landhotel Deutsches Haus": Unterstellplatz, Trockenraum, Reinigungsmöglichkeit für Euer Motorrad wird geboten.

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Landhotel Deutsches Haus / Gohrisch/ OT Cunnersdorf

Das Landhotel befindet sich im "Reich der Steine" im linkselbischen Gebiet der Sächsischen Schweiz zwischen Königstein und Bad Schandau auf einer wettergeschützten Hochebene zwischen 250 - 300 m ü NN. Die Nähe zum Nachbarland Tschechien und nach Dresden, Landeshauptstadt, ist für unser Haus ein weiterer Pluspunkt.

Unser Haus wird familiär geführt und verfügt über 28 Zimmer (54 Betten) mit DU/WC, TV und Telefon, ein Restaurant, 2 Gesellschaftsräume und eine große Freiterrasse, wo es sich an lauen Sommerabenden herrlich sitzen lässt. Ein Freibad ist wenige Gehminuten entfernt.

Motorräder können auf unserem Hof parken.

Auto- und Busparkplatz vorhanden.

Auf unserer Website veröffentlichen wir unsere jeweils aktuelle Speisekarte und evtl. Sonderangebote.

Es lohnt sich immer auf unseren Seiten zu stöbern!

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Als Motorradfahrer empfiehlt euch das Hotel "Landhotel Deutsches Haus" folgende Touren:

1. Rundfahrt durch die Sächsische Schweiz mit Besuch der Festung Königstein (größte europäische Festungsanlage) und des berühmten Basteifelsens

2. Rundfahrt über den Erzgebirgskamm mit Abstecher durch das benachbarte Tschechien

3. Fahrt nach Dresden in Richtung Meißen (Porzellanstadt)

Für Kulturfreunde gibt es viele Schlösser, Burgen und Gärten zu besichtigen, u.a. Festung Königstein, Schloss Weesenstein, Burg Stolpen, Burg Hohenstein, Barockgarten Großsedlitz und Schloss Kuckucksstein.
Aber auch die Nähe nach Dresden, eine wunderschöne Stadt mit großem Kultur und Shoppingangebot. (ca. 35 km vom Hotel entfernt), lockt viele Touristen an.

Märchenhaftes zum Entdecken

Schloss Weesenstein
Um 1200 gegründet, wurde Schloss Weesenstein auf einer Felskuppe über dem Müglitztal errichtet. Zunächst diente es zur Sicherung der meißnisch-böhmischen Handelsstraße und als Vorposten gegen den böhmischen Nachbarn. Im 15.Jh. erfolgt der Ausbau zur Wohnburg, im 16. Jh. entsteht die Vorburg mit dem Renaissanceportal. Sehenswert sind die fürstlichen Wohnräume mit Interieur und wertvollen Tapeten des 18./19. Jh., die evangelische und katholische Kapelle sowie die nach der Zerstörung durch die Flutkatastrophe 2002 wiederentstehende Parkanlage.
Schloss Weesenstein


Schloss Kuckuckstein
Um 1450 mit dem Bau begonnen, erhebt sich Schloss Kuckuckstein im Müglitztal in Liebstadt auf einem Felsen in 364m Höhe. Es wurde mehrfach um- und ausgebaut im Stil der Spätgotik. Bis ins 20. Jh. war Schloss Kuckuckstein in Familienbesitz. 1813 übernachtete Napoleon auf dem Schloss. Sehenswert sind der imposante Bergfried, der romantische Hof, das Jagd-, Gerichts- und Napoleonzimmer, mittelalterliche Malereien sowie die Freimaurerloge.

Barockgarten Großsedlitz
Der Barockgarten wurde 1719 von Graf Wackerbarth angelegt. 1733 plant ihn August der Starke als symmetrische Anlage, nach Entwürfen von Knöffel, Languelune und Pöppelmann gestaltet. Sehenswert sind Friedrichschlößchen, Orangerien, Fontänen, Kaskaden, Bassins...
Barockgarten Großsedlitz


Burg Stolpen
Im 12.Jh. als Grenzfestung entstanden, erhebt sich die Burg Stolpen weit sichtbar zwischen Elbsandsteingebirge und Lausitz auf einer 35m hohen Basaltkuppe. Über 300 Jahre war sie im Besitz der Meißner Bischöfe, später kurfürstlicher Besitz. Die Bauten sind aus einheimischen Basalt, später wurde auch Sandstein als Baumaterial verwendet. In kurfürstlicher Zeit diente die Burg vorwiegend als Gefängnis. Gräfin von Cosel, bedeutendste Mätresse Kurfürst August des Starken, wurde von 1716 bis 1765 auf Burg-Stolpen festgehalten. 1813 wurden verschiedene Bauten durch napoleonische Truppen gesprengt. Heute ist die Burg historisches Museum mit vielfältigen Besichtigungsmöglichkeiten wie Burghöfe, Waffensammlung, Marstall, Folterkammer, Kornbauten, Coselturm, Siebenspitzenturm, Burgverliese und der 82m tiefe, in Basalt getriebene Brunnen.
Burg Stolpen


Festung Königstein
1241 erstmalig erwähnt, ist die Festung Königstein ein bedeutendes Denkmal europäischer Festungskunst. Sie thront auf einem Sandsteintafelberg. Über 3 Zugbrücken gelangt man auf das 245m über der Elbe liegende Felsmassiv. Die Felswände sind bis zu 40 m hoch. Die Anlage hat eine wechselvolle Geschichte: ursprünglich mittelalterliche Grenzburg, später Ausbau zur Festung, Staatsgefängnis (berühmtester Gefangener 1706/07 Johann Friedrich Böttcher, Erfinder des europäischen Porzellans), Zufluchtsort sächsischer Kurfürsten und Könige, die hier Kunstschätze und Staatsschatz aufbewahrten, Ausflugsziel des Hofes. Sehenswert sind die Bauwerke der Spätgotik, der Renaissance, des Barock und vorjährigen Jahrhunderts, der in Fels getriebene 152,5 m tiefe Brunnen sowie kunstvolle Bronzegeschützrohre. Bei einem Rundgang entlang der 2,2 km langen Festungsmauer hat man einen umfassenden Rundblick über große Teile der Sächsischen Schweiz.
Festung Königstein


Barockschloss Rammenau
Wo sich Westlausitz und Oberlausitz begegnen, liegt in reizvoller Landschaft das Barockschloss Rammenau. Zwischen 1720 bis 1737 vom königlich-polnischen Kammerherrn Ernst Ferdinand von Knoch erbaut, zählt es zu den schönsten Landbarockanlagen Sachsens - mit Schloss, Park und Wirtschaftsgebäuden. Prunkvolle Säle und edle Gemächer versetzen Sie in die Zeit des 18. Jahrhunderts. Heute ist das Schloss ein Ort der Gegegnung von Kunst und Kultur und ein außergewöhnlicher Veranstaltungsort. Traditionell erklingt im stilvollen Ambiente des Spiegelsaales Kammermusik.
Barockschloss Rammenau


Burg Hohnstein
1353 beurkundet, erhebt sich die Burg Hohnstein auf einem steil ins Polenztal abfallenden Felsen. Im 14. Jahrhundert Sitz der Feudalherrschaft Hohnstein, diente sie später als Grenzfestung und Raubritterburg, kurfürstliches Jagdschloss, Verwaltungssitz, Gericht, Staatsgefängnis, KZ, Kriegsgefangenenlager. Jetzt ist die Burg Besichtigungsstätte und Jugendherberge. Sehenswert sind Burgbauten, Hof (15./16.Jh.), Bärengarten, Folterkammer und Gedenkstätte.
Burg Hohnstein


Landschloss Pirna-Zuschendorf
Das Landschloss Zuschendorf liegt im Seidewitztal am Ortsausgang von Pirna Richtung Liebstadt. Das Schloss entstand 1553 durch Umbau unter Hans II. von Carlowitz. Viele Bauteile der alten Burg sind im heutigen Schloss noch erkennbar. Das Schloss blieb von Kriegsschäden verschont, verfiel jedoch nach 1945 zusehends. Durch die Gründung des Fördervereins Landschloss Pirna-Zuschendorf e.V., die Botanische Sammlungen 1991 und die Bereitstellung umfangreicher Fördermittel durch Land, Landkreis, Bund, Stiftungen und Spender begann der systematische Wiederaufbau und die Rettung des Schlosses. Bereits Anfang März verzaubert die Blüte der preisgekrönten Kamelienzüchtung die Besucher, eine Azaleen-, Hortensien und Bonsaizüchtung bereichern den Park das ganze Jahr hindurch

ENTFERNUNGEN Beschreibung km
Entfernung zum Flughafen Dresden Dresden 36
Entfernung zur Messe 0
Entfernung zum Stadtzentrum 0
Entfernung zum Bahnhof 0
Entfernung zur Autobahn 0
PREISE Etagendusche Dusche Dusche WC
Einzelzimmer ab € ab € ab 35 €
Doppelzimmer ab € ab € ab 58 €
Mehrbettzimmer ab € ab € ab 70 €
Frühstück inklusive
Die Preise verstehen sich pro Zimmer in €, inklusive MwST

Chefin organisiert den Service im Haus und kümmert sich um alle organisatorischen Belange. Ihr Leitspruch: Geht es dem Gast gut, dann geht es mir gut!

Die Schwester der Chefin sorgt als Küchenchefin für Schwung in der Küche. Das Preis-Leistungsverhältnis

wird von unseren Gästen besonders gelobt.

Aber schauen Sie selbst ...

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Anreisebeschreibung

Autobahn A 17 bis Abfahrt Pirna (Ausbau bis Prag erfolgt noch!), dann auf der B 172 in Richtung Königstein. In Königstein Kreisverkehr rechts ab nach Cunnersdorf (ca. 8 km) - gut ausgeschildert. Alternativ können Sie auch ab Königstein Kreisverkehr in Richtung Gohrisch fahren und dann weiter nach Cunnersorf.

zur Region

Die Sächsische Schweiz ist reich an landschaftlichen,

historischen und kulturellen Attraktionen. Eine der reizvollsten Möglichkeiten, die Sächsische Schweiz zu erkunden, ist ein Ausflug mit einem der historischen Seitenraddampfer, die zur ältesten und größten Raddampferflotte der Welt zählt.

Rechtselbisch wurden große Teile des Elbsandsteingebirges zum Nationalpark erklärt.

weitere Infos

Die Gemeinde Gohrisch befindet sich in ruhiger, waldreicher und klimatisch ausgeglichener Lage auf einer Hochebene links der Elbe. Benachbart liegen im Elbtal die Städte Bad Schandau und Königstein . Einmalig in Europa sind die isoliert stehenden Tafelberge des Elbsandsteingebirges. Der Gohrisch(stein), der Papststein und Kleinhennersdorfer Stein, die Lasensteine, Spitzstein und Katzstein umrahmen die Gemeinde Gohrisch mit ihren Ortsteilen Cunnersdorf, Kleinhennersdorf, Kurort Gohrisch und Papstdorf. Die markanten Tafelberge Lilienstein und Pfaffenstein sowie die Festung Königstein befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft.

Die vier Ortsteile zählen insgesamt 2200 Einwohner. Tourismus, Landwirtschaft und Handwerk bilden die ökonomische Grundlage, Industrie ist nicht vorhanden.

In Papstdorf befindet sich eine Grundschule.

Bereits im Jahre 1936 wurde dem heutigen Ortsteil Kurort Gohrisch das Prädikat "Kurort" verliehen. Seit dieser Zeit gibt es hier einen traditionsreichen Kurbetrieb.

Der Ortsteil Kurort Gohrisch ist seit der Gründerzeit als "Sommerfrische und klimatischer Luft-Kurort" bekannt und beliebt. Bereits 1875 vom Reichsgesundheitsamt als "hervorragend" eingestuft, folgte 1936 die amtliche Ortsbezeichnung "Kurort" und 2000 das Prädikat "Luftkurort".

Ein gut markiertes Wanderwegenetz wird den unterschiedlichen Ansprüchen gerecht. Bequeme, meist ebene und mit Ruhebänken und Rastplätzen versehene Wanderwege führen zu interessanten Aussichtspunkten. Besonders erwähnenswert sind die sieben Klimaterrainwege rund um Kurort Gohrisch. Zwei Lehrpfade vermitteln Informationen über die Natur- und Kulturlandschaft. Im Ortsteil Cunnersdorf lädt das Waldbad zu sommerlicher Abkühlung und Entspannung ein.

64-17102-82

Hotel in Gohrisch/ OT Cunnersdorf